Archivstereotyp: Penner im Archiv
July 5th, 2008 · 11:33 Local Time · Archivalia
Laurenti am Mobiltelefon mit seiner Kollegin : "Ich brauche eine Akte aus dem Archiv ....."
Kollegin: "Das wird dauern. Du kennst ja die Penner im Archiv. ...."
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Hamburger im römischen Jazz-Paradies
July 5th, 2008 · 11:31 Local Time · Archivalia
Quelle:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/07/05/902942.html
s. a.
http://www.casajazz.it/
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Scherben mit Chip
July 5th, 2008 · 11:28 Local Time · Archivalia
" ..... Um riesige archäologische Archive zu inventarisieren braucht es vor allem eins: Ausdauer. Zeit brauchen Archäologen aber nicht nur beim Archivieren von oft hunderttausenden Scherben aus Keramik, Ton, Terrakotta oder Steingut, sondern auch beim späteren Wiederfinden, da viele alte Sammlungen selten vollständige Kataloge ihrer Bestände besitzen. Und wenn ja, sind diese oft handschriftlich verfasst. Hierzulande muss ein Archivar daher auch bestens mit der Sütterlinschrift vertraut sein, für viele Archäologen eine nicht mehr ganz zeitgemäße Archivierungsmethode. Abhilfe könnte ein Projekt aus Pisa schaffen. Dort arbeiten Marina Buzzi und ihre Kollegen vom nationalen Forschungsrat in Pisa daran, mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen - so genannten RFID-Funkchips - zukünftig auch archäologische Sammlungen zu inventarisieren. Ein Chip auf eine Tonscherbe geklebt und sie ist jederzeit schnell auffindbar. ....
Die RFID-Chips selbst enthalten nur wenige Daten oder meist nur eine Identifizierungsnummer, mit der Archivare die Informationen über das Objekt in einer Datenbank nachlesen können: Größe, Form, Alter, Fundstätte, wann und wo veröffentlicht et cetera. Der erste Praxistest soll in wenigen Wochen erfolgen, sagt Marina Buzzi. .....
Einziger Knackpunkt sind wie immer die Kosten für solche Investitionen. Noch liegt der finanzielle Aufwand bei rund 15 Euro-Cent pro RFID-Chip, bei großen Sammlungen kommen da schnell mehrere hunderttausende Euro zusammen. Damit werden sich wohl nur wenige archäologische Sammlungen den Luxus eines automatisierten Inventars leisten können. ...."
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Ginsheim-Gustavburg hat einen Archivaren mit Qualifikation
July 5th, 2008 · 11:25 Local Time · Archivalia
"Seit Anfang Juni hat Ginsheim-Gustavsburg einen ehrenamtlichen Ortschronisten. Bürgermeister Richard von Neumann stellte nun Amt und Inhaber vor. Die Bestellung Hans-Benno Haufs (56) dürfte keine Überraschung gewesen sein. Der gebürtige Ginsheimer ist hier fest verwurzelt, kennt sich aus. 25 Jahre saß er in der Gemeindevertretung, bis 2006 war er 17 Jahre Erster Beigeordneter. Ehrenamtlich leitet er verschiedene Posaunenchöre.
"Natürlich liegt mir das Ortsgeschehen am Herzen", sagt Hauf. Im privaten Arbeitszimmer beansprucht allein die Vereinschronik des evangelischen Posaunenchores gut vier Meter Regalfläche. Der Mann weiß, wovon er spricht. Und schränkt seinen Aufgabenbereich gleich ein. ...... Bei der Arbeit, die zunächst als Pilotprojekt auf zwei Jahre beschränkt ist, geht`s ums Archivieren und um Sonderprojekte.
........"Die Recherche 25 oder 60 Jahre zurück ist schwierig." Hauf sei "mit entsprechendem Wissen ausgestattet". Als Musiker, Politiker, Chorleiter, Mitglied im Heimat- und Verkehrsverein verfüge er über beste Kontakte. Er soll ein Archiv aus Akten, Fotos, Zeitungsberichten aufbauen, das später von Chronisten verwendet werden kann. Jährlich ist ein Bericht zu verfassen. Daten sammeln will Hauf aus allen Richtungen. Das können Personen sein, Vereine, aber auch Tätigkeiten in der Gemeinde seien für die Nachwelt bewahrenswert, etwa die weitere Laufbahn von Kindern, die beim Vorspiel der Musikschule auftreten. ....
Ein weiterer Anlass, das Amt des Ortschronisten zu schaffen, sei der Fund der Frauenleiche in der Ochsenwiese gewesen. Hauf hatte die Untersuchungen geleitet, ist im Hauptberuf Erster Polizeihauptkommissar in Rüsselsheim. ....."
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Archivar zum Nulltarif in Buch bei Neu-Ulm
July 5th, 2008 · 11:22 Local Time · Archivalia
"Was kostet der Archivar", fragte CSU-Fraktionssprecher Gerhard Unglert. Der gemeindliche Archivar sollte ein Vertrauensmann sein und werde beim Aussortieren der Unterlagen mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten, betonte Biesenberger. "Ein Fulltime-Job oder nebenberuflich", erkundigte sich Willy Weiske, Sprecher der Freien Bürger. "Der Archivar, den wir meinen, kostet gar nichts", sagte der Bürgermeister. Vorgeschlagen wurde Altbürgermeister Anton Graf. "Kostenlos", sollte in den Beschluss aufgenommen werden, forderte Franz Eberl (UWG).
So beschloss der Marktrat, dass die Archivtätigkeit von Alt-Bürgermeister Anton Graf übernommen wird und "für diese Tätigkeit kein Entgelt bezahlt wird".
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Happy-Endchen fürs das Düsseldorfer Stadtarchiv
July 5th, 2008 · 11:19 Local Time · Archivalia
Zur Vorgeschichte s. a. :
http://archiv.twoday.net/stories/5000206/
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Spiaggia di giugno
July 5th, 2008 · 05:55 Local Time · Archivagando
Spiaggia vicino a Santa Teresa di Gallura, in giugno, un pò sgranata perchè l’immagine che la mia amica Adriana mi ha spedito era più piccola. Ma così si capisce che c’era vento, il mare mosso, nessuno in giro…
Arrivo, tra pochi giorni. Almeno spero. Non vedo l’ora…
Poi faremo anche un giro nei luoghi natali di Antonio Gramsci - quest’anno le “memorie patrie” (cominciate con la “Casa bianca” di Garibaldi a Caprera l’anno scorso) continuano sulla stessa linea di sinistra. Anzi, che più di sinistra francamente non si può. Speriamo di trovare il sito in situazione migliore della precedente…

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Salvaging water damage
July 5th, 2008 · 05:23 Local Time · Library Preservation
On a belated, but related watery note - Kudos to the NEH for so quickly offering up money for flooding disaster assistance.
On a watery note that hits a little closer to home - we had torrential rains late Wednesday and I arrived at work on Thursday morning to discover several water "incidents". The roof has been sieve-like for a while now (thus explaining why some collections are semi-permanently covered in plastic) but is currently being replaced. I think I was able to find all the wet spots (ironically/amusingly, the greek tragedies suffered the worst of it) but water is a sneaky foe. In one area of shelving where facilities staff had put up some plastic the books looked fine till I pulled a few off the shelves only to discover the water had run down between the shelves and the fore-edges of the books were wet. Now we have a 3-day weekend, with our facility closed. I just hope I found all the wet stuff, and don't have mold to deal with next week.
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July 5th, 2008 · 05:02 Local Time · Archivistica.net
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July 5th, 2008 · 04:55 Local Time · Archivistica.net
Youtube desvelará información de sus usuarios.Un juez de Nueva York acaba de dictaminar que YouTube tendrá que facilitar las IP de sus usuarios, para que la productora Viacom pueda emprender acciones contra los internautas que hayan publicados vídeos de su propiedad sin autorización. La sentencia ha causado un enorme revuelo en los Estados Unidos, donde la privacidad de los datos personales es un valor fundamental en la sociedad. Los datos que deberá aportar Google (propietaria de Youtube) suponen un volumen de información equivalente a 12 terabytes: toda su base de datos de usuarios desde hace 18 meses. Dichos datos no permiten identificar al usuario personalmente, ni contienen su dirección de correo electrónico; pero sí identifican el ordenador desde el que se visitó cada vídeo.
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